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Category: Kommunalpolitik
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Eine polemische Stellungnahme zum Umgang der Erlangen Politiker mit der Pandemie:

Dieses Corona-Thema betrifft alle. Bei uns in Erlangen springt gerade die Ampel auf rot. Mit  allen Konsequenzen für die Menschen in unserer Stadt.

Ich gehe als einer der ganz wenigen ins Büro. Das ist ein unglaubliches Privileg! Und trotzdem laufen mir immer wieder Leute ohne Masken entgegen. Ich weiß, dass es kein echter Eigenschutz ist, und nur ein begrenzter Fremdschutz. Aber immerhin! Und unterscheiden kann ich inzwischen ganz gut, wer das nur vergessen hat, der dreht meist um oder greift nach der Maske, um sie aufzusetzten, oder die, die dann dreckig lächeln, weil ich eine Maske trage.
Ich mache mir zweifach Sorgen - die Corona-Toten und vom Virus getötete oder schwer beschädigten Menschen, und die Kollateralschäden die irgendwann mehr Menschen umbringen, und Existenzen zerstören als das Virus.

Diese Diskussion führt kaum einer ehrlich. Klar rechnet man Tote gegen Tote, vernichtete Existenzen und am Boden liegende Volkswirtschaften gegen das medizinische Elend und den Tod. Auf beiden Seiten wird gelogen und betrogen was das Zeug hält, aus verschiedenen Gründen.

Viele Maßnahmen sind fragwürdig, wie die Sperrstunden (da haben die UK den Gegenbeweis angetreten) oder das Übernachtunsverbot etc.pp. Auf der anderen Seite ist das Leugnen von Corona genauso borniert. Trotzdem machen beide Fraktionen jeweils Punkte, die ich für wesentlich halte.

Der Knackpunkt

Was ich sehe, dass zwar nun "Homeoffice" nun salonfähig ist, aber die Randbedingungen wie FTTH SDSL etc  (Fiber-to-the-home, Glasfaserausbau, Klartext für für das FFF schulschwänzende ungebildete damliche Grünenvolk). Funknetzausbau etc. nach wie vor systematisch blockiert werden. Daher freuen wir uns über überlastete Leitungen, fehlenden Zugänge, oder zu geringe Datenraten. Hier in Erlangen blockieren die blödischen Roten und Grünen den Glasfaserausbau, der eine Basis für die Rettung von einigen der gefährdeten Arbeitsplätzen via Homeoffice ist.

Statt dessen wollen diese unsäglich dummen und politsch-korrekt gutmeinenden Gutmenschen noch ein paar Säcke von Flüchtlingen und sogenannten "Flüchtlingskindern" über uns ausschütten, damit die Wohnungsnot noch weiter steigt.

Die unfassbar depperte Stadt Erlangen sage auf hrer Website "Schnelles Internet": "Grabungsarbeiten allein für Glasfaser wären zu teuer, weil davon auszugehen ist, dass nicht alle den Glasfaseranschluss anschließend tatsächlich nutzen, sondern mit bereits bestehenden Internetanbindungen zufrieden sind." des weitern verbreiten sie auch diesen völligen Blödsin: " Die Telekom verfolgt vorrangig ihre Supervectoring-Strategie auf Basis vorhandener Kupferkabel und hat Ende 2018 die mögliche Datenrate in weiten Teilen Erlangens bereits auf bis zu 250 Mbit/s erhöht..." vom Stand 2018!  Das war schon damals Quatsch. Auch anfang 2020 gab es schon wieder eine Ankündigung, aber nur für gewerbliche Kunden: Vectoring ist keine Lösung sondern ein Feigenblatt, damit der Glasfaswe

MNET lügt genauso wie gedruckt herum: "Der Münchner Internetanbieter M-net kann auch in Erlangen auf ein gut ausgebautes Glasfasernetz zurückgreifen".  Gut ausgebaut? Pustekuchen! Und die Pläne sind seit 2018 eher Wunschlisten. Ich habe vor Jahren bei MNET angerufen, und es wurde mir bestätigt, dass auf absehbare Zeit kein Ausbau bei uns geplant sei. Das hat sich bis heute nicht  geändert.  Ich habe 100Mbits bestellt und bekomme teilweise nur 60Mbit über das murksige vectoring Kabel..

Diese Knallköpfe! Liegen mit der Telekom im Bett und lügen den Bürgern die Hucke voll. Der Stadtrat wird seiner Verantwortung nicht gerecht! Gender und Flüchtlinge haben Null Priorität für die Mehrzahl der Bürger, im Gegenteil. Wir brauchen schnelles Internet! Wir brauchen flächendeckend Ladestationen für E-Fahrzeuge, wir brauchen eine STUB, und zwar sofort. Solche Themen zählen!

Wenn es nicht so unangebracht wäre, täte ich den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung, im Stadtrat, bei der Telekom und bei MNET was bestimmtes an den Hals wünschen, damit es mal die Richtigen träfe.