Artikel des Spiegel: Rechter Bestseller-Publizist Buchläden in Neuseeland verbannen Jordan Peterson aus dem Regal

Zitat aus dem Artikel Spiegel-Artikel der feministischen Anke Richter:

In Deutschland, wo die Übersetzung von "12 Rules for Life" erst im Oktober erschien, hat das Peterson-Phänomen noch nicht im großen Stil gegriffen, auch wenn ihm etwa "Die Zeit", und auch DER SPIEGEL, bereits viele Seiten widmeten. Das Buch allein entfacht nicht die gleiche Wirkung wie all die Videos, Podcasts und Interviews, in denen Peterson halbwissenschaftliche Thesen verbreitet, die das Übel der heutigen Welt bei Linken, politischer Korrektheit und Feminismus verorten.

Besonders weiße Männer unter 35, die sich von #MeToo-Streiterinnen bis Migranten bedroht fühlen, feiern ihn dafür wie einen Heilsbringer - und weil er vielen mit seiner väterlich moralisierenden Lebenshilfe die Richtung weist ("Stell dich gerade hin", "Räum dein Zimmer auf"). Mit dieser geradezu mystischen Wirkung war es zumindest bei vielen Kiwis in der Woche nach dem Moschee-Massaker schlagartig vorbei.

Das ist sowas von tendentiös, und krass linksgrünfemenversifft, dass es nur so scheppert. Ein weiters Opfer des Terrors ist immer die Freiheit. In diesem Fall die Meinungsfreiheit. Der Spiegel feiert somit, dass neuseeländische Buchläden die Bücher eines kanadische Psychologen aus den Regalen nehmen. Was jetzt? Werden die Bücher auch verbrannt? Mit Fakten hat es der Spiegel nicht mehr so, eher mit Fake News, oder sagen wir besser linker Femen-Propaganda. Wer Bücherverbote toll findet, und das in Deutschland, ist extremistisch und ungebildet, also typisch wie die Antifa. Da denke ich an Ray Bradburry mit seinem Fahrenheit 451, aber das kennt die Dame nicht, ist ja in ihren Augen sicherlich SF-Literatur eines WhiteSupremacy.

Man muss Jordan Peterson nicht kennen, um zu erkennen, dass der offensichtlich auch wirksam für Linke, Femen und sonstige Extremisten sowie Gutmenschen unangenehme Wahrheiten verbreitet. Statt sich inhaltlich auseinanderzusetzen, wird er ohne direkten Bezug zum eigentlichen Attentäter herabgewürdigt und diverse Fakten verdreht, das haben "dort im Spiegel" bereits Foristen klargestellt. Eine Journalistin und Nichtwissenschaftlerrin suhlt sich in Unterstellungen von halbwissenschaftlichen Arbeiten nur um zu diskreditieren. Ist der Spiegel nun nur noch der velängerte Arm der linken Femen-Antifa? DAS ist Lügenpresse!

Zur Klarstellung, Mord bleibt Mord, egal von welcher Seite und aus welchem Grund und damit mache ich mich nicht gemein. Wenn sich als wahr erweist, dass die betroffen Moschee tatsächlich ein Teil der Djihadistischen Netzwerks ist, hätte man eher differenziert berichten sollen. Der Islam ist eine feindliche Religion, deren extremistische Blüten überall bekämpft gehören. Ansonsten ist der Islam mit Menschenrechten nicht zu vereinbaren, man sehe nur die sogenannte Kairoer Erklärung dazu.

Die Unterstellung "Guilt by Association" ist schon krass. Die Dame benutzt damit chinesische Unterdrückungsmethoden. Das ständige Wegschauen, Ignorieren der islamischen Schlächter in Afrika, Asien, Indien, UND  EUROPA steht in direktem Zusammenhang damit, die Opfer solcher Anschläge im Sinne der linken politischen Korrektheit zu intrumentalisieren. Hier wird dann mit Whataboutims argumentiert, um schön abzulenken. Vor lauter linker PC finden die Menschen den Islam jetzt toll? Jordan Peterson hat mit den SJW Gender-Parasiten nichts am Hut, er findet sie mit ihren konstruierte 4711 Geschlechtern eher geisteskrank. So wie schon vorher auch Fr. Stokowski, hetzt jetzt auch Anke Richter. Es bleibt ein mit SJW-und Femengift getränktes moralinsaures Geschreibsel zur Durchsetzung linker politischer Korrektheiten und damit schlicht Lügen. Es wird noch mehr derartige Anschläge geben, unvermeidlich bei der Entwicklung. Je mehr die Wahrheit verdreht wird, desto mehr Gegenreaktionen gibt es.

Der Islam gehört als demokratiefeindliche und mit westlichen Werten unverträgliche Religion verboten. Hier in Deutschland muss DITIB und dergleichen endlich verboten werden. Kopftuch, Burka, Hidjab gehören verboten und als Zeichen der Unterdrückung der Frau geächtet wie die Nazisymbole.

   
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